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In einer Schenkungsurkunde des Klosters Goldenkron aus dem Jahre 1263 wird Polletitz erstmalig erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt war es königliches Gut und gehörte zur Gauburg Netolitz. Man geht davon aus, daß Polletitz und Hörwitzl zu den ältesten Siedlungen des Landstriches gehörten und die Polletitzer Kirche als Wehrkirche diente. Der Baustil der Kirche ist romanischen Ursprungs, es dürfte sich hierbei um einen der ältesten Kirchbauten im Böhmerwald handeln. |
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Im 13. und 14. Jahrhundert wurden durch das Kloster Goldenkron Siedler, überwiegend aus Bayern, angeworben, um die Landschaft, die großteils mit Wald bedeckt war, urbar zu machen. Darauf deuten die mit -schlag endenden Ortsnamen hin, wie Kirchschlag, Janketschlag etc.; im 15. Jahrhundert tauchen auch die Ortsnamen von Podwurst, Probolden, Penketitz und Schmieding auf. Diese Gemeinden werden der Pfarrei Polletitz zugeschlagen, wo sie bis 1945 verbleiben. |
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Polletitz 22, Gasthaus und Krämerei Worbs, im linken Gebäudeteil war die Gemeindekanzlei untergebracht.
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